Beate, ohne und Weihnachten – Teil IV

Zurück im Wohnzimmer warf er wieder ein Blick nach draußen. Langsam wurde es dunkel. Im Haus gegenüber ging die Weihnachtsbeleuchtung an. Zumindest davon würde er in ein paar Tagen erlöst sein. Wie gerne hätte er mit einem der an den Häusern hängenden Weihnachtsmännern getauscht. Staat das einer von ihnen mal abgestürzt wäre, war er abgestürzt. Wie gerne würde er an ihrer Stelle an einer Hauswand hängen. Zurückbringen würde das Beate allerdings nicht. Dabei ist sie einmal tatsächlich noch zurückgekommen. Aber nur, weil nicht alles auf einmal in den Wagen reingepasst hatte. Mittlerweile war es in der Wohnung schon so dunkel geworden, dass er nichts mehr sehen konnte. Über die leeren Flaschen würde er trotzdem nicht stolpern, da er sie schon vor ein paar Stunden aus dem Fenster geworfen hatte. Bisher hatte sich noch niemand beschwert. Sein Versuch, zumindest etwas Zuwendung zu bekommen, schien gescheitert zu sein.

Kommentar verfassen