Kleine Katastrophen

Kleine Katastrophen

Der heutige Tag fing ganz normal und harmlos an und verlief ebenso. Bis zu dem Moment, wo ich mit dem Daumen an der Abrisskante des Tesafilmabrollers hängen geblieben bin. Danach fehlte mir ein kleines Stück Haut. Nun gut, kann mal passieren, dachte ich. Am Nachmittag habe ich mich dann über dei Xbox geärgert, da bei Ghost Recon 2 die Sprachausgabe im Kampagnen-Modus nicht über das Headset, sondern über den Lautsprecher erfolgt. Bei anderen Spielern kommt die Sprachausgabe ganz normal über das Headset, nur bei mir und einem kleinen Teil anderer Spieler nicht. Bisher konnte auch kein Support richtig helfen. Mit einer fahrigen Geste habe ich dann nach entnervenden ausprobieren verschiedener Einstellungen mal eben mein Headset geschrottet, in dem ich den Kopfhörerbügel abgebrochen habe. Glücklicherweise hatten wir ja mal ein zweites gekauft, was aber nicht wie geplant für einen zweiten Spieler online funktionierte.

Am frühen Abend stürzte unsere Telefonanlage dann mitten in einem Telefonat ab. Das war das erste Mal, das es mitten in einem Telefongespräch passierte. Da die Anlage auch sonst vor allem durch ihre Unzuverlässigkeit und zahlreichen Fehler glänzt – und es keinen Support mehr für die Anlage gibt – haben wir uns dann notgedrungen für einen neue Telefonanlage entschieden und diese gleich online bestellt. Wieder eine Geldausgabe, die so nicht geplant war. Die alte Anlage würde ich am liebsten an den Hersteller zurückschicken, das er, obwohl er von den Fehlern in der Firmware wusste, den Support und die Weiterentwicklung der Firmware eingestellt hat. Von Acer werde ich daher nie wieder etwas kaufen, egal wie gut es getestet wird. Mit der OpenCom von DeTeWe werden wir hoffentlich mehr Glück haben – ansonsten werde ich da mal ein paar Visitenkarte rauskramen und Mitarbeiter von DeTeWe anrufen – ich kenne ja noch welche von den Symposium Schulungen, die ich durchgeführt habe :-)

Den Abschluss des Abends bildete ein herrliches Holzbauspiel namens Manhatten, das sich schon sehr lange in meinem Besitz befindet. Leider löst sich die Farbe auf dem Kunststoffspielplan, so dass einzelnen Linien mit einem Edding nachgezogen werden müssen. An dieser Stell hilft dann nur noch eins: ins bett, Decke über den Kopf und warten ,dass der Tag vorüber geht.

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren