Gelegenheit für Spiele

Gelegenheit für Spiele

Bei der Menge an Brettspielen, die sich bei uns zu Haus ein der Wohnung befinden, fehlte eigentlich nur eins: Platz zum spielen.
Bisher haben wir immer den Küchentisch oder der Couchtisch verwendet. Allerdings war das immer mit Nachteilen verbunden, da diese Tische eigentlich noch andere Verwendungszwecke (Küche) haben oder zu niedrig sind (Couchtisch). Gerade bei längeren Spielen war es natürlich nicht möglich, Spielbrett, Counter etc. mal einfach liegen zu lassen, um später weiterzuspielen. Nun, wie schon unschwer an der gewählten Zeitform erkennbar, hat sich das jetzt geändert. Nach einem Besuch von (na was wohl?) IKEA sind wir mit einem Bürotisch zurück gekommen und haben an Stelle des Sofas im Arbeitszimmer den Tisch platziert. Das Sofa ist dann ins Schlafzimmer gewandert. Zwar muss ich mich jetzt an die neue Umgebung gewöhnen, aber die Vorteile in Bezug auf das Spielen sind einfach nicht von der Hand zu weisen. Erstaunlicherweise war das Zusammenbauen diesmal nicht so anstrengend, wie es sonst immer ist – eine kleine Entschädigung für die Rückfahrt von IKEA in öffentlichen Verkehrsmitteln unmittelbar nach Schulschluss.

über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren