Chinakohlsuppe

Chinakohlsuppe

Für mich ist Chinakohlsuppe ein typische Gericht aus meiner Kindheit, etwas was ich besonders auch mit dem Herbst verbinde. Da am Freitag in unserer Biokiste ein Chinakohl drin war, bekam ich Lust, dass Gericht auch mal zu kochen. Das einzige Problem dabei: Ich hatte kein Rezept. Im Internet fanden sich zwar Kochvorschläge, aber keiner davon enthielt die Zutaten, die ich noch in Erinnerung hatte. Mit dem Zutaten, die ich für richtig hielt, rief ich meine Mutter an, die all das, was ich mir so überlegt hatte, bestätigte. Nur nach Gefühl bastelte ich daraus heute dann das Geicht. Zu meiner Freude ist es auch dann genauso geworden, wie ich es von früher her kannte.

Zutaten (für vier Personen): 500 g Rindergulasch
500 festkochende Kartoffeln
1 Chinakohl
2 Zwiebeln
2 Liter Wassser
Salz, Pfeffer, Öl

Zwiebeln kleinwürfeln, Gulasch in mundgerechte Stücke schneiden. Beide im heißen Öl anbraten. In der Zwischenzeit Kartoffeln schälen und würfeln, Chinakohl putzen und quer 8 cm lange Streifen schneiden. Gulasch mit Salz und Pfeffer würzen. Kartoffeln und Kohl zusammen mit dem Wasser zum Gulasch geben. Aufkochen lassen und bei mittlerer Hitze etwa 30 Minuten kochen lassen, zwischendurch umrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren