Magic the Gathering

Magic the Gathering

In diesem Jahr feiert das Spiel Magic sein 10-jähriges Jubiläum. Seit den letzten zwei Jahren gehöre selber zu denjenigen, die es regelmäßig spielen. Dabei gab es allerdings schon einen Erstkontakt mit dem Spiel, der etwas länger zurück liegt und nicht ansteckend war. Das lag wohl damals daran, dass die Regeln für Einsteiger noch nicht die Qualität hatten. Die 7te Edition, mit der ich anfing, dass Spiel zu lernen, bot einen sehr schönen und einfachen Einstieg in das Spiel.

Für jemanden, der Magic the Gathering nicht kennt, erscheint das alles wahrscheinlich sehr rätselhaft, daher sollte ich ein paar Worte zum Spiel verlieren. Magic ist ein Kartenspiel, welches einen Fantasyhintergrund hat. Zwei Zauberer kämpfen gegeneinander, in dem sie sich Zaubersprüche um die Ohren hauen und Monster beschwören, die sie ihren Gegenspieler hetzen. Der Reiz dieses Spiels besteht darin, das es ein Vielzahl von Karten gibt, die man immer wieder neu zusammenstellen kann, um damit dann zu kämpfen. Jede Karte hat dabei andere Möglichkeiten. Zum Teil ergänzen oder ersetzen die Regeln auf den Karten auch Teile der eigentlichen Spielregeln. Der Hersteller Wizards of the Coast hat sich zwei Dinge ausgedacht, um das Spiel auch dauerhaft interessant zu machen. Zum einen erscheinen jedes Jahr neuen Kartensets, sogenannte Themenblöcke. Zum anderen handelt es sich bei den Karten um Sammelkarten, d.h., wenn man Karten kauft, kauft man immer eine zufällig zusammengestellte Mischung. Es gibt dabei häufige, weniger häufige und seltene Karten. Einen guten Einstig und einen Überblick bietet die Webseite von Amigo, ein Spieleverlag, der die deutsche Ausgabe vertreibt oder aber Wizards of the Coast.

über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren