Schreibtischhintergrund

Schreibtischhintergrund

Von Zeit zu Zeit wechsele ich den Bildschirmhintergrund meines Computers aus. Es ist ein großer Vorteil, dass man den Hintergrund eines Fensters in das man reinschaut, austauschen kann – völlig ohne Umzugskosten und ohne Probleme. Mittlerweile ist eine richtige Sammlung mit unterschiedlichen Motiven auf meiner Festplatte entstanden. Was ich allerdings immer wieder bemerke, ist meine Vorliebe für dezente Motive. Ein Schreibtischhintergrund ist ein Hintergrund und sollte sich nicht in den Vordergrund drängen. Grelle Farbe oder nervöse Muster stören nur, besonders dann, wenn man selber grafisch am Computer arbeitet. Am liebsten mag ich daher ruhige Farbe oder Pastelltöne. Natürlich könnte ich mir einfach irgendwelche Farbmuster aussuchen und damit zufrieden sein. Ein Hintergrundbild drückt aber auch etwas über den Charakter oder zumindest über die Interessen und Vorlieben des Computerbesitzers aus. Es ist sozusagen ein Stück „Wohnungseinrichtung“. Motive, die ich auswähle, müssen originell, besonders und eben nicht aufdringlich sein. Am besten gefällt mir eine Motiv, wenn ich dafür auch noch Icons bekomme, mit denen ich die Verknüpfungen auf meinem Schreibtisch anpassen kann. Im Internet gibt es eine schier unendliche Auswahl. Mit viel Zeitaufwand muss man sich aber durch die Berge von Unbrauchbaren und lieblosen Motiven wühlen.

Daher möchte ich an dieser Stelle ein kleines Juwel vorstellen. Mein aktueller Hintergrund – und er wird es auch noch lange bleiben -ist von David Lanham. Auf seiner Internetseite www.dlanham.com findet man Bilder, die sowohl originell, witzig als auch dezent sind. Mit den passen Icons dazu schafft man sich eine Umgebung, in der sich das Auge wohl fühlt.

über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren