Sprache als Eigentum

Ein große Fastfood-Kette hat eine neue Werbkampagne gestartet. So weit, so gut. Was mir aber überhaupt nicht gefällt, ist die Tatsache, dass sich der Burger-Bräter ein Stück Sprache hat schützen lassen. Quasi ein Satz als Eigentum eines Konzerns. Nicht nur in Deutsch, sondern auch in anderen Sprache. Stellt sich die Frage, ob ich schon verklagt werden kann, wenn ich Zukunft schreibe „… ich liebe es, im Regen spazieren zu gehen.“