Sprache als Eigentum

Sprache als Eigentum

Ein große Fastfood-Kette hat eine neue Werbkampagne gestartet. So weit, so gut. Was mir aber überhaupt nicht gefällt, ist die Tatsache, dass sich der Burger-Bräter ein Stück Sprache hat schützen lassen. Quasi ein Satz als Eigentum eines Konzerns. Nicht nur in Deutsch, sondern auch in anderen Sprache. Stellt sich die Frage, ob ich schon verklagt werden kann, wenn ich Zukunft schreibe „… ich liebe es, im Regen spazieren zu gehen.“

über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren