Zwiebelkuchen und Federweißer

Zwiebelkuchen und Federweißer

Anfang September heißt es wieder: Es gibt Federweißer! Damit einher geht natürlich auch der obligatorische Zwiebelkuchen. Dafür gibt es wahrscheinlich 1000 und ein Rezept. Ich habe lange mit verschiedenen anderen Rezepten experimentiert, aber mir gefällt nach wie vor immer noch das Rezept am besten:

Zwiebelkuchen

für ein großes Backblech:

  • 250g Quark, 8 Esslöffel Öl, 2 Eier und 2 gestr. Teelöffel Salz in einer Schüssel verrühren.
  • Dann 550g Mehl und 4 gest. Teelöffel Backpulver vermengen und zusammen mit der Quark-Öl-Mischung verkneten.
  • Den Teig ausrollen und auf ein gefettetes Backblech legen. Teig mit einer Gabel einstechen.
  • Für den Belag 1 kg Gemüsezwiebeln halbieren und in Ringe schneiden (evtl. würfeln).
  • 300g Baccon-Würfel zusammen mit den Zwiebeln in Öl glasig dünsten und mit Thymian bestreuen.
  • Zwiebelmasse auf den Teigboden verteilen und mit 350g geriebenen Gouda bestreuen.
  • 300g Saure Sahne, 4 Eier, Salz und Pfeffer verquirlen und über den Belag gießen.
  • Im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad ca. 25-20 Minuten goldbraun backen.

Die Menge reicht für 2 Personen und Tage. Kalt schmeckt der Zwiebelkuchen auch sehr gut.

über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren