31.

Navigationslogik

Seit nunmehr acht Jahren beschäftige ich mal mehr mal weniger beruflich und privat mit HTML und Webseiten. Nach dem ich für ein CD-ROM Projekt einen Stapel statische Webseiten gebaut habe, ist mir aufgefallen, das ich einen deutlichen Bruch in der Navigation habe. In der Hauptnavigation sind die Links durchgehend schwarz, passive Links sind rot. In der Unternavigation ist dies genau umgekehrt. Peinlich, peinlich! So etwas sollte eigentlich nicht passieren. Da muss ich dann noch mal ran.

30.

Music to go

Heute morgen stand auf der Treppe zu unserer Wohnung ein kleines Paket mit meinem neuen Spielzeug. Ein USB-Stick mit eingebautem MP3-Player von aiptek (Modell MP3-310 mit 256 MB). Zur Zeit bin ich noch in der Probierphase. Was ich jetzt schon mit Sicherheit sagen kann, dass der Player 100% Mac kompatibel ist, auch wenn der Hersteller dazu keine Angaben macht. Die lange Bootzeit beim Einschalten des Players ist etwa störend, genauso wie die Zeit, bis der Mac den Stick erkannt hat.
Das mitgelieferte Radio (als Bestandteil des Kopfhörers) ist mehr ein Gimmick als wirklich brauchbar. Immerhin aber hat der Hersteller eine zweite Knopfzellenbatterie spendiert. Die beiden Batterien sind vermutlich teuerer als das Radio.
Die Verarbeitung des Players ist ordentlich und die Bedienung einfach und logisch aufgebaut. Die Öse für eine Trageschlaufe hätte man aber einsparen können. An der Firmware muss vermutlich noch gearbeitet werden, da der Player sich automatisch einschaltet, wenn man den Stick vom Rechner entfernt.

Insgesamt gebe ich dem Player vorläufig eine Zweiminus.

29.

Formatieren

Ein kleines Update nur heute,welches mich aber in einen Konflikt bringt. Soll ich die Funktion direkt einbauen, ohne Wahlmöglichkeit oder soll ich das Ganze als Option zu Verfügung stellen?
Es geht um die Möglichkiet, vorformatierten Text zu verwenden. In einem vorformatierten Text werden alle Zeilenumbrüche und zusätzlichen Leerzeichen angezeigt, etwa so:

       Hier kann alles stehen

 es wird
    formatiert.

28.

Montagsmüdigkeit

Was nutzen einem die guten Ideen, wenn man zu müde ist. Statt heute früh zu bloggen, habe ich mal wieder an diversen Seiten gebastelt. Ich bin dabei, bitEvolution für andere Zwecke einzusetzen und das Layout auf drei Spalten zu ziehen. War nicht einfach, aber das Ergebniss spricht hoffentlich für sich. Der Zwischenstand ist unter www.wildbits.de/al/ zu betrachten.

Wenn ich mir das selber ansehe, sehe ich ein riesige Baustelle.

27.

Monitoraugen

Zur Zeit fühle ich mich, als ob mein Gehirn ein klein wenig durchgeschmolzen wäre. Schuld daran ist dies mal nicht das Wetter – obwohl, wenn ich es recht überlege eigentlich doch.
Wäre es heute besser gewesen, hätte ich nicht 8 (in Worten acht) Stunden am Rechner gesessen und gezeichnet. Das ist viel schlimmer als programmieren, ich kann dann einfach nicht aufhören.Zumindest habe ich jetzt das Bild aus dem Kopf, dass mir schon die ganze Woche über durch den Kopf geisterte. Dafür hat sich das gezeichnete in meine Netzhaut eingebrannt …

Das hier abgebildete Bild wird Bestandteil der neuen Startseite von Alpha Lupus.

26.

Sparrenburgfest

Alle Jahre wieder Ende Juli findet in Bielefeld das Sparrenburgfest statt. Auch dieses Jahr wieder durfte man für 3 Euro mittelalterliches Flair schnuppern. Pseudo-historisches Essen zu modernen Preisen wurden neben diversen Tand für Liverollenspieler und Gruftis angeboten.


Die Krönung war ein sagenhaftes Steinofenbrot, das mit seinen grade mal 500g Gramm doch schon für 4 Euro den Besitzer wechselte. Aber es gab auch gestandene Familien, die sich der ungewohnten Kost widersetzten und zu Bratwurst im Brot griffen.

Genug der Narretei!

25.

Freitag – Grilltag

Es ist schon fast ein kleine Tradition, an warmen Freitagen nach dem Einkauf mit unserem kleinen Elektrogrill zu grillen. Anschließend hängen wir vorm Fernseher ab und lassen die Woche an uns vorbei ziehen. Neben erfreulichen Dingen, wie das beständige Wachsen von Alpha Lupus gab es auch ein paar Sachen, die nicht so erfreulich waren.
Es kann natürlich sein, dass ich manchmal etwas zu heftige reagiere, aber für mich ist undemokratisches Verhalten oder mangelnde Sozialkompetenz wie ein rotes Tuch. Bevor ich mich aber weiter aufrege, versuch ich mich lieber über das bevorstehende Wochenende zu freuen. Möglicherweise sieht die Welt morgen schon ganz anders aus – nicht wirklich, aber man kann daran glauben und zumindest ruhig schlafen.

24.

Hundstage

Laut Zeitung bezeichnet man die Zeit vom 23. Juli bis zum 23. August als Hundstage also die heißeste Zeit im Jahr. Die Bezeichnung kommt nicht daher, dass man sich hundemüde von der Hitze fühlt, sonder weil die Sonne in dieser Zeit im Sternbild des Sirius steht. Wie dem auch sei. Ich bin froh, wenn diese unerträglich warmen Tage vorbei sind.

23.

Bagger fahren

Früher als Kind hatte ich von Playmobil neben einem Bauwagen und Bauarbeiter mit Bierkasten auch einen Bagger. Im Sandkasten damit zu spielen und Löcher auszuheben und wieder zu zuschütten war immer ziemlich spaßig. Sicher gab es, auch wenn es bei mir im Nebel der Erinnerungen verborgen liegt, eine Phase, in der ich Baggerfahrer werden wollte. Damals wusste ich noch nicht, was für entsetzlich laute Geräusche so ein Bagger machen kann. Im Sandkasten ging es immer friedlich zu. Wenn so ein ausgewachsener Bagger aber morgens um halben sieben in der Nachbarschaft seinen Betrieb aufnimmt, dann ist das sehr ernüchternd. Da waren mir meine rücksichtsvollen leisen Playmobil-Bauarbeiter mit ihrem Bierkasten doch viel lieber. Außer sein Leid tapfer zu tragen, kann man da nichts machen, denn die gesetzliche Ruhezeit endet um 6 Uhr morgens. Da kann man dann noch froh sein, dass der Bautrupp erst eine halbe Stunde später anfängt. Damit das alles nicht so langweilig wird, haben sich anscheinend die Baufirmen überregional abgesprochen, denn nicht nur zu Hause sondern auch vor der Firma, in der ich arbeite, wird die Straße aufgerissen. Da fühlt man sich doch direkt heimisch.
Leider fehlt in dem Szenario die Kinderhand, die Bagger samt Bauarbeiter zurück in die Spielzeugkiste räumt.

22.

Extrawurst für Sonderzeichen

Mit Schrecken habe ich gestern feststellen müssen, dass einige Zeichen beim bloggen nicht nur verschluckt werden, sondern zu großen Problemen führen. Ein Apersand zum Beispiel wird nicht angezeigt und sorgt dafür, das der Rest des Textes abgeschnitten wird. Ein ziemlich übler Fehler! Da muss ich dringend nachbessern, wobei ich zunächst einmal die Ursache dafür finden muss. Vermutlich liegt es daran, dass es für HTML und XML reservierte Zeichen sind. Vorerst kann ich diese nur einfach meiden.